VitalpunktSpandau

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Heuschnupfen oder Erkältung

Heuschnupfen oder Erkältung
Heuschnupfen oder Erkältung

Die Patienten fragen Heuschnupfen oder Erkältung in der Heilpraxis Ihr Vitalpunkt in Berlin Spandau.

Heuschnupfen oder Erkältung? Genau diese Frage haben sich in den letzten Tagen ein Teil meiner Patienten gestellt. In der Regel wissen die Patienten, ob es sich um Heuschnupfen oder Erkältung handelt.

Zurzeit fällt es allerdings schwer genau diese beiden Dinge voneinander zu unterscheiden. Auf der einen Seite haben wir schon sehr angenehme Temperaturen. Dies führt natürlich dazu, dass die Blütenzeit im vollen Gange ist.

Auf der anderen Seite ist es zwischendurch immer noch sehr kalt. Dies begünstigt Erkältungen.

Hinzu kommt auch noch, dass wir einen sehr milden Winter hatten. Die Pflanzen waren bereits auf Lauerstellung. Gerade an den ersten warmen Tagen fängt dann alles auf einmal zu blühen. Dies belastet Allergiker natürlich sehr.

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Symptome Heuschnupfen oder Erkältung

Am einfachsten ist der Unterschied zwischen Heuschnupfen und Erkältung an der Jahreszeit fest zu machen. Die meisten Allergiker wissen in der Regel auf was sie allergisch sind. Somit ist dann auch klar zu welcher Zeit der Heuschnupfen besonders ausgeprägt ist.

Eine weitere Möglichkeit ist dies direkt an den Symptomen fest zu machen:

Bei einer Pollenallergie beginnen die Symptome mit Jucken in der Nase. Dann kommt relativ schnell das Jucken der Augen dazu. Bei einer Erkältung dagegen haben wir keine juckende Nase.

Beim allergischen Schnupfen haben wir meistens eine verstopfte juckende Nase. Dann kommen Räuspern, Husten und Augenjucken hinzu.

Außerdem hält ein grippaler Infekt eine Woche an und der Heuschnupfen dauert länger.

Testung mit Bioresonanz

Natürlich ist auch ein Allergietest beim Arzt möglich, um herauszufinden, ob es sich um einen Heuschnupfen handelt. Sowie der Arzt auch auf Infektionen untersuchen kann. In der Regel ist bei einem normalen Schnupfen eine Testung nicht notwendig, da er relativ schnell wieder vorbei ist.

Eine weitere sehr einfache Möglichkeit ist die Bioresonanz Testung.  Damit kann man sowohl auf Allergien und Heuschnupfen untersuchen. Auf der anderen Seite können auch Belastungen mit Bakterien, Viren, Pilzen getestet werden.

Wenn man also noch einmal eine andere Sicht auf die Dinge haben möchte, ist die Bioresonanz eine sehr gute Möglichkeit.

Gerade die Tage hatte ich eine Kombination aus einer Pollenallergie gepaart mit einer Virusinfektion.

Sie haben weitere Fragen, dann treten Sie einfach mit mir in Kontakt.

Gerne berate ich sie in einem kostenlosen unverbindlichen Erstgespräch HIER KLICKEN!

Herzliche Grüße

Ihr Vitalpunkt

Ursula Gerhard

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Allergien im Schlaf

Allergien im Schlaf haben immer mehr Menschen berichtet Heilpraxis Ihr Vitalpunkt, Ursula Gerhard, Praxis für Allergie Stoffwechsel Bioresonanz

Allergie im Schlaf
Allergie im Schlaf

Die Nacht ist zum Ausruhen da, umso weniger passen Allergien im Schlaf. Als ich vor über 10 Jahren nachts im Bett lag, fing das Nießen erst richtig an. Gerade Menschen die bereits von Heuschnupfen und sonstigen Allergien geplagt sind, können häufig nachts schlecht schlafen.

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Ursachen für Allergien im Schlaf

Es gibt viele Ursachen für Allergien im Schlaf. Meistens werden Allergien durch direkten Hautkontakt oder über die Atemwege oder Nahrungsaufnahme ausgelöst.

Dabei können neben dem Heuschnupfen, dem berühmten Milben kot, auch Schadstoffe im Bett die Ursache sein. Zumal viele Menschen machen sich überhaupt keine Gedanken. Gerade was für Schadstoffe in den einzelnen Bett Materialien enthalten sein können.

Besonders nachts sind wir eventuellen Ausdünstungen ungeschützt ausgesetzt. Außerdem kommen wir direkt über die Haut und die Atemwege auf kurzem Weg mit den Materialen, Schadstoffen und Allergenen in Kontakt.

Bei Kindern können auch Spielzeug und Puppen, Teddybären etc. eine Rolle spielen. Gerade dann wenn es sich um gefährliche Stoffe handelt. Dabei angefangen von Plastik Stoffen, Imprägnierungen und Farben, die gerne asthmatische Erscheinungen auslösen.

Allergien testen mit Bioresonanz

Wobei gerade die Bioresonanz liefert hier eine einfache und schnelle Lösung. Sie macht Allergien von Bett Materialen ausfindig.

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Vor ein paar Jahren gab es mal einen Fall: Das Kind bekam jede Nacht Asthma. Dabei wurde von verschiedenen Ärzten vieles getestet und ausprobiert. Genau deshalb kam dann ein Bicom Therapeut auf die Idee das ganze Bett zu testen, incl. Kompletten Spielzeug.

In diesem Fall reagierte das Kind nicht auf die in Deutschland zugelassenen Barby Puppen. Allerdings reagierte es hochgradig allergisch auf alle in Asien produzierten Puppen. Wobei es die in Deutschland nicht zugelassenen Plastikstoffe der Puppen waren.

Nachdem die Allergie auslösenden Puppen nicht mehr ins Bett durften, hatte das Kind keine Allergie mehr.

Naturmaterialen verwenden

Gerade Menschen mit Allergien sollten im Bett auf Chemie und Schadstoff freie Produkte achten. Sowohl lackierte also auch mit Formaldehyd versehen Lattenroste können Allergien auslösen.

Fürs Bett am besten Vollholz verwenden. Weiterhin für die Matratze wird Naturkautschuk empfohlen. Außerdem kann durch den entsprechenden Topper und Zudecken ein warmes und trockenes Bettklima fürdernd für die Gesundheit sein. ZUmal die Verbreitung von Hausstaubmilbenbelastung verhindert wird. Hierfür eignet sich am besten biologisch aktive Schafschurwolle.

Für einen gesunden Schlaf gibt es viel zu beachten.

Gerne berate ich Sie diesbezüglich.

Sprechen Sie mich einfach an

Herzliche Grüße

Ihre Ursula Gerhard

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Hautausschläge und Allergie

Hautausschläge und Allergie
Hautausschläge und Allergie

Hautausschläge und Allergie ist immer wieder ein Thema in der Heilpraxis Ihr Vitalpunkt Ursula Gerhard

Leider immer häufiger haben Menschen Hautausschläge und Allergie. Gerade beim Thema Haut gibt es vielfältige Ursachen, warum ein Hautausschlag auftritt.

Auf der einen Seite können Infektionen mit Pilzen, Bakterien, Viren und Parasiten die Ursache sein. Auch Autoimmunerkrankungen können eine Rolle spielen. Außerdem gibt es noch das große Feld der Allergien und Unverträglichkeiten.

Dabei ist bei sofortiger allergischer Reaktion in der Regel die Diagnose relativ einfach zu stellen. Das Kosmetikum wird auf die Haut aufgetragen und es kommt sofort zu einer Reaktion. Ob Rötung, Juckreiz, Pusteln, Quaddeln, die Reaktionen können vielseitig sein.

Allerdings ist es dagegen viel komplizierter, wenn die Reaktion Zeit verzögert auftritt. Zumal dann immer die Frage auftritt, welcher der vielen Ursachen war der Auslöser.

Eine intakte Haut:

Eine intakte Haut braucht wie alle anderen Organsysteme ausreichend Bausteine von Kohlenhydraten, Eiweiß, Fetten und Vitalstoffe. Dafür ist eine gute Ernährung, saisonal, regional und so naturbelassen wie möglich besonders wichtig.

Deshalb ist eine weitere Voraussetzung, damit die entsprechenden Stoffe auch in der Haut ankommen ist, dass der Körper auch in der Lage ist, die aufgenommen Stoffe (Nahrung) aus dem Magen-Darm Trakt in den Körper aufzunehmen. Dafür ist ein intaktes Magen-Darm System unerlässlich.

Außerdem Hat die Haut auch noch eine Entgiftungsfunktion. Stoffe, die der Körper nicht mehr braucht werden in flüssiger, fester oder gasförmiger Form ausgeschieden. Dies bedeutet die Ausleitungsorgane Lunge, Leber und Magen-Darm-Trakt, sowie Harnapparat müssen funktionieren.

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Reaktionen auf der Haut:

Reaktionen auf der Haut gibt es immer dann, wenn einer der oben genannten Ausleitungsorgane nicht richtig funktioniert. Oder wir nehmen einfach mehr Stoffe auf, als unser Körper ausscheiden kann.

Gerade dann neigt der Körper dazu, diese Stoffe über die Haut auszuscheiden. Dies kann dann zu Hautirritationen bzw. Ausschlägen führen.

Deshalb sage ich meinen Patienten immer die Ausleitungsorgane müssen „FREI“ sein. Mit diesem bildlichen, nicht schul-medizinischen Ausdruck ist gemeint, dass die Ausleitungsorgane alle gut funktionieren müssen.

Hautausschläge und Allergie:

Gerade bei Hautausschlägen sind somit die Intaktheit der Organe Lunge, Leber, Niere, Blase, Magen-Darm Trakt besonders wichtig. Nur, wenn eine gute Verarbeitung aller aufgenommen Stoffe stattfindet und auch deren Verarbeitung und Ausscheidung funktioniert ist in der Regel auch die Haut in Ordnung.

Natürlich können unabhängig von den Ausleitungsorganen, wie oben beschrieben, Allergien und Infektionen eine Rolle spielen. Außerdem gibt es auch noch die Palette der Autoimmunerkrankungen.

Um noch einmal eine andere Sicht auf die Dinge zu bekommen, empfehle ich meinen Patienten eine Austestung mit der BICOM Bioresonanz Methode. Dabei werden sowohl Allergien, als auch Belastungen getestet. Wenn diese Methode auch bis heute schul-medizinisch nicht anerkannt ist, bietet sie dennoch interessante Ergebnisse.

Gerne berate ich Sie in einem kostenlosen unverbindlichen Erstgespräch:

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Gerne beantworte ich auch weitere Fragen.

Ganz herzliche Grüße

Ihr Vitalpunkt

Ursula Gerhard

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Tierhaarallergie und Bioresonanz

Gerade Tierhaarallergie und Bioresonanz immer wieder ein spannendes Thema in der Heilpraxis für Allergie Stoffwechsel Bioresonanz Ihr Vitalpunkt:

Tierhaarallergie und Bioresonanz

Tierhaarallergie und Bioresonanz: „Auch Allergien gegen Tiere sind heilbar.“ Genauso lautet das Buch von Peter Schumacher. Was hat es damit auf sich. Genau dies möchte ich in diesem Blogartikel näher erläutern.

Wie ich es bereits in dem einen  oder anderen Blogartikel erläutert habe,  spielt nicht das eine Symptom, die eine Erkrankung in der Bioresonanz eine Rolle. Viel wichtiger ist „wie voll ist das Fass“. Genauso verhält es sich mit einer Allergie gegen das ein oder andere Tier Haar.

Wie voll ist das Fass:

Tierhaarallergien und Bioresonanz: Bekanntlich läuft das Fass, wenn man es zu voll macht über. Genauso ist es auch mit unserem Körper. Sind die Belastungen, denen wir täglich ausgesetzt sind einfach zu viel, dann läuft das Fass über. Bildlich gesprochen.

Dies bedeutet nicht nur die Allergie gegen die entsprechende Tierhaare, sondern auch andere Belastungen spielen eine Rolle. Im Rahmen einer Bioresonanz Testung wird somit auch getestet, ob eine Grundallergie zum Beispiel gegen Weizen oder Kuhmilch vorliegt. Auch Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten können das Fass zum Überlaufen bringen.

Tierhaarallergie und Bioresonanz
Tierhaarallergie und Bioresonanz

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Tierhaarallergie und Bioresonanz:

Möchten Menschen sich im Rahmen einer Tierhaarallergie behandeln lassen müssen alle Parameter mit einbezogen werden. Eine reine Therapie gegen zum Beispiel Katze bringt in der Regel nichts. Dies führt höchstens zu einer kleinen Verbesserung.

Deshalb spielen auch hier die Grundallergien mal wieder eine Rolle, sowie andere Belastungen. Nur wenn diese mit therapiert werden, hat man Aussicht auf Erfolg.

Ob eine Bioresonanz Therapie in dem einen oder anderen Fall sinnvoll ist, muss immer individuell entschieden werden. Hier kann ich keine Pauschalaussagen treffen.

Vereinbaren Sie mit mir einen Termin und ich berate Sie gerne!

Aussicht auf Erfolg

Dies gilt grundsätzlich unabhängig von der Therapie art:

Es spielt immer eine Rolle wie das Verhältnis von Reinigen, Nähren und Balancieren ist. Was wir in unseren Körper aufnehmen, müssen wir verarbeiten und den Rest auch wieder loswerden. Dies bedeutet wir brauchen eine Reinigung des Körpers. Dies erfolgt mit stillem Wasser und Tee.

Außerdem brauchen wir ausreichend Grundbausteine für unseren Körper und Vitalstoffe. Hier sagt die TCM: saisonale regionale Küche.

Gesund bleiben wir allerdings nur dann, wenn wir auch eine entsprechende Balance in unserem Leben haben. Ob Hüpfen, Tanzen, Springen, Sport oder Ruhe, Meditation, Schlafen, Tai Chi, Qi Gong. Alles ist erlaubt im passenden Verhältnis.

Tierhaarallergie und Bioresonanz: Somit hat es auch jeder selbst in der Hand ein Stück zu seiner Heilung beizutragen.

Gerne berate ich Sie zum Thema Tierhaarallergie. HIER KLICKEN!

Herzliche Grüße

Ursula Gerhard

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Allergie im Frühjahr

Allergien im Frühjahr sind jetzt schon wieder stark ausgeprägt an manchen Tagen. Heilpraxis Ihr Vitalpunkt für Allergie Stoffwechsel Bioresonanz

Allergie im Frühling
Allergie im Frühjahr

Gerade an warmen Tagen spielen Allergien im Frühjahr eine Rolle. Dabei sind die Menschen mit Allergien wenig begeistert vom Auftreten der Pollen. Durch die Klimaveränderung wird es auch in unseren Breitengraden immer wärmer.

Im Gegensatz zu früher haben wir sehr warme Winter. Dadurch hat man das Gefühl alle Pollen stehen in den Startlöchern. Sie wollen uns alle auf einmal beglücken.

Natürlich kann dies bei Allergikern zu heftigen Reaktionen führen. Gerade die letzten Tage berichteten mir meine Patienten von Nießattacken, die so stark waren wie noch nie zuvor.

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Allergietest

Allergie im Frühjahr: Dabei können die meisten Menschen gerade bei Pollenallergien sehr gut einschätzen auf welche Polle sie allergisch reagieren. Außerdem gibt es passende Allergie Tests bei den Ärzten.

Sinnvoll ist es natürlich auch über den Tellerrand hinaus zu schauen. Nicht nur die eigentlichen Allergie, sondern auch die sonstigen Belastungen des Körpers spielen bei der Ausprägung einer Allergie eine Rolle.

Genau deshalb empfehle ich eine Bioresonanz Testung. Auch wenn diese schul medizinisch nicht anerkannt ist. Hiermit kann man die Dinge noch einmal aus einer anderen Perspektive betrachten. Dazu lade ich Sie gerne zu einem persönlichen kostenlosen unverbindlichen Erstgespräch ein.

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Allergie und sonstige Belastungen

Gerade Belastungen mit Bakterien, Viren, Pilzen, Parasiten können den Körper im Rahmen einer Allergie noch zusätzlich belasten. Auch Grundallergene wie Kuhmilch, Weizen, Ei und Haustaubmilbe können eine Rolle spielen.

Meistens liegt eine der oben genannten Belastungen vor. Dann kommt noch eine Pollenallergie oben drauf. Bei solchen Menschen bringt die Polle bildlich gesprochen „das Fass zum überlaufen.“

Deshalb sollten die sonstigen Belastungen immer mit getestet werden bzw. auch mit in die Therapie mit einbezogen werden.

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Allergie im Frühjahr

Sollten sie also unter einer Allergie leiden kann man mit der Bioresonanz die Dinge noch einmal aus einer anderen Sicht betrachtet. Nach einem Bioresonanz Test wird entschieden welche Therapie in Frage kommt. Ob die Bioresonanz Methode, andere begleitende Maßnahmen in Betracht kommen wird immer individuell entschieden.

Für weitere Fragen sprechen Sie mich einfach an.

Herzliche Grüße

Ursula Gerhard

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Heuschnupfen kommt bald

Die Heuschnupfenzeit ist bald wieder da und der Heuschnupfen kommt. Deshalb jetzt bereits informieren über Bioresonanz in der Heilpraxis Ihr Vitalpunkt. Praxis für Allergie Stoffwechsel Bioresonanz

Der Heuschnupfen kommt bald
Der Heuschnupfen Kommt bald

Heuschnupfen kommt bald. Wie jedes Jahr weiß keiner so genau, wann die Blütenzeit richtig losgeht. Eins ist auf jeden Fall sicher, der Frühling kommt irgendwann. Dann werden auch die Heuschnupfen Geplagten wieder mit Ihren Allergien zu tun haben.

Es gibt bereits beim Arzt vielfältige Möglichkeiten herauszufinden gegen welche Pollen der Einzelnen allergisch ist. Auch gibt es einige Medikamente, die die Symptome stark lindern und zum Teil ganz verschwinden lassen.

Wer die Dinge allerdings noch einmal aus einer anderen Sicht betrachtet haben möchte, sollte mal eine Bioresonanz Testung denken.

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Heuschnupfen kommt

Besonders stressig gestaltet sich der Alltag, wenn der Heuschnupfen auf dem Vormarsch ist und die Lebensqualität deutlich vermindert. Dabei können auch beim Heuschnupfen noch andere Belastungen eine Rolle spielen. Diese bringen dann das Fass regelrecht zum Überlaufen.

Bei einer Bioresonanz Testung wird nicht nur den Pollen auf den Grund gegangen, sondern auch eventuell anderen Belastungen. Ob Grundallergien mit Weizen oder Kuhmilch. Oder aber auch Belastungen mit Viren, Parasiten, Pilzen, Bakterien und anderen Parametern.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass es häufig erst dann zu einer Besserung kommt, wenn auch die genannten Parameter mit überprüft werden. Dann kann eine Entscheidung getroffen werden, wie eine Therapie aussehen könnte.

Bei wem dann gegebenenfalls eine Bicom Bioresonanz Therapie als begleitende Therapie sinnvoll ist, muss immer individuell überprüft werden und kann ich hier nicht im Detail in einem Blogartikel besprechen.

Genau aus diesem Grund habe ich ein kostenloses unverbindliches Erstgespräch ins Leben gerufen. Dies kann sowohl in meiner Praxis erfolgen. Auch ist es möglich online bzw. über Telefon sich auszutauschen.

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Erläuterung: Die Bioresonanzmethode

Viele kennen die Bioresonanz noch nicht. Deshalb hier eine kleine Erläuterung:

Die Grundlagen der Bioresonanzmethode werden durch die neusten Erkenntnisse der Quanten- und Biophysik bestätigt. Allerdings gehört die Bioresonanz zu den Verfahren in der Naturheilkunde, die wissenschaftlich nach herrschender Lehrmeinung nicht anerkannt ist.

Gerne erläutere ich Ihnen in einem kostenlosen unverbindlichen Erstgespräch was in Ihrem Fall möglich ist.

Für die Allergiker hier noch der aktuelle Pollenflugkalender. Nach dem Motte der Heuschnupfen kommt das ist sicher:

https://allergie.hexal.de/pollenflug/vorhersage/

Scheuen Sie sich nicht mit mir in Kontakt zu treten. Ich freue mich auf Sie!

Ganz herzliche Grüße

Ihr Vitalpunkt

Ursula Gerhard

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Schlafmangel wie viel Schlaf brauchen wir

Schlafmangel wie viel Schlaf brauchen wir hinterfragt die Heilpraxis Ihr Vitalpunkt Ursula Gerhard. Praxis für Allergie Stoffwechsel Bioresonanz.

Schlafmangel wie viel Schlaf brauchen wir
Schlafmangel wie viel Schlaf brauchen wir

Genau darum geht es Schlafmangel wie viel Schlaf brauchen wir. In der Regel wird in der Literatur angegeben, dass wir zwischen 6-8 Stunden Schlaf pro Nacht brauchen. Dies bedeutet wir liegen ca. 1/3 des gesamten Lebens im Bett.

Aus dem DAK Gesundheitsreport von 2017 können wir allerdings entnehmen, dass bis zu 80% der Erwerbstätigen Schlafprobleme bzw. Schlafmangel haben.

Bei dem hohen Stresspegel in der heutigen Arbeitswelt ist dies sicherlich kein Wunder. Gefühlt sind die Menschen 24 Stunden, 7 Tage die Woche, 365 Tage im Jahr im Stress.

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Die meisten schlafen zu wenig!

Schaut man sich die Meta-Studie der National Sleep Foundation an, wird die optimale Schlaf menge abhängig vom Alter wie folgt angegeben:

  • Neugeborene (0-3 Monate):                    14 bis 17 Stunden
  • Babys (4 bis 11 Monate):                        12 bis 15 Stunden
  • Kleinkinder (1 bis 2 Jahre):                     11 bis 14 Stunden
  • Vorschüler (3-5 Jahre):                            10 bis 13 Stunden
  • Schulkinder (6-13 Jahre):                        9 bis 11 Stunden
  • Teenager (14-17 Jahre):                          8 bis 10 Stunden
  • Junger Erwachsene (18-25 Jahre):         7 bis 9 Stunden
  • Erwachsene (26 bis 64 Jahre):                7 bis 9 Stunden
  • Ältere (65+ Jahre)                                   7 bis 8 Stunden

Im Rahmen meiner Heilpraxis habe ich die letzten 11 Jahre unzählige Vorberichte aufgenommen. Die meisten meiner Rentner schlafen deutlich weniger. Allerdings auch jüngere Menschen haben häufig einen schlechten Schlaf. Frauen in den Wechseljahren scheint ein Schlafdefizit sowie zum Standard zu gehören.

Ohne die Zahlen zu kennen und es statistisch beweisen zu können, hatte ich immer das Gefühl, das auch 80 % meiner Patienten schlecht schlafen.

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Verminderte Leistungsfähigkeit durch Schlafmangel

Der Schlafmangel bringt einiges an gesundheitlichen Risiken mit sich. Außerdem wird zusätzlich die Leistungsfähigkeit eines Menschen durch Schlafmangel deutlich erniedrigt.

  • Sportler haben eine geringere Reaktionszeit, schlechtere Koordination, schlechtere Herz-Kreislauf-Leistung und neigen eher zu Verletzungen.
  • Auch im Berufsleben wird die Leistungsfähigkeit deutlich beeinträchtigt: Von Unwohlsein, gestörte Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit bis hin zu mangelnder Kreativität, Intuition und Fehlentscheidungen ist alles dabei.
  • Außerdem kostet der Schlafmangel Arbeitnehmer und Arbeitgeber Geld. Die Menschen sind bei Schlafmangel nicht in der Lage ihr ganzes Potential zu entfalten. Sie sind einfach viel zu müde dafür.

Schlafdauer und Schlafqualität

Nicht nur die Länge des Schlafes spielt eine Rolle, sondern auch die Schlafqualität. Wie in meinem Letzten Artikel bereits berichtet durchlaufen wir verschiedene Schlafphasen.

Dabei ist auf der einen Seite zu beachten, welcher Schlaftyp wir sind. Auf der andere Seite auch zu welchem Zeitpunkt wir ins Bett gehen und morgens wieder aufstehen.

Nur im Bett liegen und schlafen reicht bei weitem nicht aus, um langfristig gesund zu bleiben.  Gerade deshalb sollte sich jeder Gedanken über seinen Schlaf machen und gegebenenfalls einmal aufschreiben, wie viele Stunden er pro Nacht schläft.

Schlafmessung

Einen groben Anhaltspunkt über den Schlaf geben bereits die Fitness Uhren. Sie zeichnen zu mindestens schon einmal auf, wann wir ruhig im Bett liegen und wann wir uns bewegen.

Allerdings ist hier VORSICHT geboten. Da nur die Bewegungen aufgezeichnet werden, kann man mit Hilfe dieser Uhren in der Regel nichts über die Schlafqualität sagen.

Deshalb sollten weiter führende Messungen bei Schlafproblemen durchgeführt werden.

Häufig lässt sich allerdings der Schlaf schon durch eine gute Schlaf-Beratung deutlich verbessern. Als erstes gilt immer herauszufinden, wo dran es liegen könnte, dass jemand schlecht schläft.

Ich berate sie als zertifizierter Schlaf-Gesund-Coach gerne zu diesem Thema.

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Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Ihr Vitalpunkt

Ursula Gerhard

Die Schlafhygiene

Die Schlafhygiene in der Heilpraxis Ihr Vitalpunkt Ursula Gerhard, Praxis für Allergie Stoffwechsel Bioresonanz

Die Schlafhygiene
Die Schlafhygiene

Dabei ist die Schlafhygiene ganz entscheidend für einen gesunden Schlaf.. Haben wir das beste Bett der Welt, reicht dies alleine in der heutigen Zeit nicht mehr aus, um richtig schlafen zu können.

Es spielen noch weitere Faktoren eine Rolle um optimal einschlafen, durchschlafen und fit und vital aufwachen zu können.

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Die Schlafhygiene

Wie sagt Wikipedia so schön: „Schlafhygiene ist die Nutzung bestimmter Lebensgewohnheiten und Verhaltensweisen, um einen gesunden, erholsamen Schlaf zu ermöglichen oder zu fördern und Schlafstörungen zu vermeiden oder zu beheben.“

So gibt es neben dem optimalen Bettensystem beim Thema Schlafhygiene folgende Punkte zu beachten, damit ein gesunder Schlaf gewährleistet ist.

1. Tagesrhythmus:

Der gesunde Schlaf wird schon durch das Verhalten am Tag mit bestimmt. Ein regelmäßiger Tagesrhythmus, wie seine Mahlzeiten zu den gleichen Zeiten einnehmen und aber auch immer zur gleichen Zeit zu Bett zu gehen, fördern den Schlaf. Genau hier liegt natürlich die Herausforderung gerade für Menschen im Schichtdienst oder Menschen die keine festen Tagesablauf haben, da ihre persönlichen Termine sich sehr variabel gestalten.

2. Essen:

Mal unabhängig davon, dass Völlerei und großer Portionen an Nahrung ungesund sind, hindern sie uns auch an einem optimalen Schlaf. Gerade 3-4 Stunden vor dem Schlafen gehen sollten große Mahlzeiten vermieden werden. Noch besser ist vor dem Schlafen gehen nichts mehr zu essen.

3. Trinken:

Gerade am Abend nehmen viele Menschen Alkohol zu sich um wieder herunter zu kommen und besser einzuschlafen. In der Regel funktioniert das zwar mit dem Einschlafen sehr gut. Allerdings werden dadurch die Schlafqualität und das Durchschlafen gestört.

Außerdem sollte der Flüssigkeitshaushalt am Tage aufgefüllt werden und nicht erst nach 18.00 Uhr oder kurz vorm Schlafen gehen. Die Haupttrinkzeit liegt zwischen 8 und 18 Uhr.

Auch Koffein am späten Nachmittag oder in den Abendstunden verhindert den Schlaf.

4. Mittagsschlaf:

Ein kurzer Mittagschlaf kann für viele Menschen genau das Richtige sein. Dabei muss man nicht immer ein Bett zur Verfügung haben. Ein kurzes Einnicken auf dem Sofa oder in einem bequemen Stuhl ist auch möglich. Wichtig dabei ist, dass wir nicht länger als 30 Minuten schlafen.

Geht unser Mittagsschlaf über 1 Stunde und länger verringert sich am Abend der Schlaf druck und wir haben Schwierigkeiten ins Bett zu gehen und einzuschlafen.

5. Bewegung und Sport:

Auch die Bewegung spielt bei der Schlafhygiene eine Rolle. Regelmäßige Bewegung ist wichtig für unseren Organismus. Gerade sich jeden Tag mindestens eine halbe Stunde bewegen am besten an der frischen Luft fördert unsere Gesundheit.

Allerdings sollte der Sport nicht kurz vor dem Schlafen gehen getätigt werden. Das regt unser Nervensystem den Sympathikus an und der Organismus ist wieder auf volle Aktivität eingestellt. Dadurch kann das Einschlafen verhindert werden.

6. Der Schlafplatz:

Dieser ist zum Ruhen da und nicht für nächtliche Aktivitäten. Also gehört dort weder ein Fernseher, ein Tablet, ein Handy oder sonstige elektrischen Geräte ins Schlafzimmer.

Außerdem sollte das Schlafzimmer aufgeräumt sein. Ein Schlafzimmer ist keine Abstellkammer für Leiter, Bügelbrett, Akten, Arbeitsunterlagen und sonstige Gegenstände. In einem geordneten Schlafzimmer kommen wir wesentlich leichter zur Ruhe.

Ich persönlich habe da für mich den begehbaren Kleiderschrank als Lösung entdeckt. Gerade, wenn das Schlafzimmer etwas kleiner ist kann man dort sehr viele Sachen ökonomisch verstauen.

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7. Grelles Licht

Auch eines der wichtigsten Punkte im Rahmen der Schlafhygiene ist in einem absolut dunklen Raum zu schlafen. Es sollten keine Fernseher nachts durchlaufen, Beleuchtungen von Handys oder sonstige Lampen brennen.

Je dunkler es ist, umso mehr Melatonin kann gebildet werden. Dies ist für unseren Schlaf absolut wichtig. Dazu werde ich noch einmal einen gesonderten Artikel machen.

Auch beim nächtlichen Aufstehen kein helles Licht anmachen. Lieber rote Beleuchtungen oder warmweiße verwenden.

8. Raumklima

Eine Temperatur von 16 bis 18° im Schlafzimmer ist optimal. Zu kalt oder zu warm stören unseren Schlaf.

9. Relaxen vor dem Schlafen gehen

Auch das mentale Herunterkommen vor dem Schlafen wirkt sich positiv auf unseren Schlaf aus. Ob ein angenehmes Bad mit ätherischen Ölen oder eine entspannende kleine Yogaeinheit, autogenes Training oder einfach das, was Ihnen gut tut.

10. Allergien im Schlaf

Natürlich spielt auch das Bett und die Schlafmaterialen eine Rolle. Gerade im Schlaf sind wir eventuellen Gasen, Imprägnier-Mitteln, sonstigen Schadstoffen schutzlos ausgesetzt. Das kann zu anschwellen von Schleimhäuten, Atemnot, Allergien und schlechtem Schlaf führen.

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Es sollte ein zwischen dem zu Bett gehen und den Aktivitäten des Tages auf jeden Falle eine Pause liegen.

An diesen ganzen Punkten sieht man schon, dass unser heutiger Lebensrhythmus an der ein oder anderen Stelle eher weniger produktiv ist, um einen gesunden entspannten Schlaf zu gewährleisten. Dennoch ist der Schlaf für uns absolut wichtig und beugt Krankheiten vor.

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Ganz herzliche Grüße

Ihr Vitalpunkt

Ursula Gerhard

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richtig aufstehen und gesund schlafen

richtig schlafen und gesund aufstehen

Richtig aufstehen, Gesund Schlafen Tipp Nr. 02 in der Heilpraxis Ihr Vitalpunkt Ursula Gerhard in Berlin Spandau, Praxis für Allergie Stoffwechsel Bioresonanz

Gerade diese Woche richtig aufstehen und gesund schlafen: hatte ich wieder eine Patientin, die morgens total erschöpft in meiner Praxis ankam. Ihr Zitat: „Ich habe die ganze Nacht so schlecht geschlafen und bin heute Morgen kaum aus dem Bett gekommen“

Es gibt sehr viele Menschen, die trotz, dass sie 7-8 Stunden im Bett gelegen haben morgens erschöpft sind. Dabei sind die Ursachen sehr vielfältig. Von nicht einschlafen können, öfters in der Nacht wach werden bis hin zu morgens nicht aus dem Bett kommen und dann den ganzen Tag erschöpft durch die Gegend laufen

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Schlaf ist wichtig:

Jeder kennt den Zustand, dass er zum falschen Zeitpunkt aufgestanden ist. Entweder war die Party am Abend zu lange, die Nacht zu kurz, das Essen zu viel oder es hätte einfach noch eine halbe Stunde länger Schlaf gebraucht.

Das führt in der Regel dazu, dass wir uns am Morgen wie gerädert fühlen. Dabei nicht richtig in die Gänge kommen und am Arbeitsplatz auch noch unkonzentriert sind. Der ganze Tag läuft dann schwer von der Hand.

Der Schlaf ist v.a. für zwei Dinge wichtig. Auf der rein körperlichen Ebene erholen wir uns durch den Schlaf. Somit können alle wichtigen Regenerationsprozesse in der Nacht laufen  Beim zweiten Punkt geht es um den psychologischen Aspekt. Wir brauchen Ruhe von unseren Gedanken und Emotionen und müssen unser Gehirn einfach einmal wieder runter fahren.

Schlaf-Wach-Phasen

Unser Schlafprofil hat einen rhythmischen Verlauf und wird in 5 verschiedene Phasen eingeteilt. Dabei gibt es auf der einen Seite den REM Schlaf. In dieser Phase bewegen sich die Augen ganz schnell. Es geht v.a. um die psychologische Erholung. Hier finden u.a. die Träume statt.

Die sogenannten NONREM Phasen dagegen teilt man in 4 verschiedene Stadien ein.  Phase 1 ist der leichte Schlaf, Muskelaktivität wird verringert. In der zweiten Phase verringert sich die Herz und Atemfrequenz. Die dritte und vierte Phase sind der Tiefschlaf.

Dabei verlaufen die einzelnen Phasen in einen 90 Minuten Zyklus. In dem Zyklus werden die Phasen in unterschiedlicher Ausprägung durchlaufen. Schlafen wir ca 7,5 Stunden haben wir insgesamt 5 Zyklen. Dabei überwiegt im ersten Teil der Nacht die Tiefschlafphasen und im zweiten Teil der Nacht die REM Phasen.

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Richtig aufstehen:

Möchte jemand genau zu einer Tiefschlafphase aufstehen, wird er nur schwer aus dem Bett kommen. Besser können wir in der REM Phase oder in einem leichten Schlafphase aufstehen.

Tipp: Wer morgens schlecht aus dem Bett kommt einfach mal eine halbe Stunde früher oder später aufstehen. Dann befinden Sie sich in einer anderen Phase und das Aufstehen sollte leichter fallen. Für die Nachteulen sollte man natürlich auch mal über etwas früher schlafen gehen nachdenken.

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Ihr Vitalpunkt

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unterschiedliche Schlaftypen, gesund-schlafen

Es gibt unterschiedliche Schlaftypen. Hier der erste Gesund-Schlafen-Tipp Nr. 01 in der Heilpraxis Ihr Vitalpunkt. Praxis für Allergie Stoffwechsel Bioresonanz

unterschiedliche Schlaftypen

Vor ein paar Jahren hörte ich einen Vortrag von keinem geringeren als Herrn Professor Dr. Amann-Jennson über unterschiedliche Schlaftypen. Da war mir sofort klar. Ich bin eine Eule. Jegliche Versuche morgens besonders früh aufzustehen, sind bei mir gescheitert. Intensiv Sport treiben in den frühen Morgenstunden oder sonstige anspruchsvolle Aktivitäten, erledige ich lieber später.

Natürlich habe auch ich bereits Termine ab 7.00 oder 8.00 Uhr. Dabei sind mir Termine ab 10.00 Uhr deutlich sympathischer. Auch mache ich morgens nach dem Aufstehen Sport. Diese würde ich allerdings eher als ein Mini Workout bezeichnen.

Wenn ich nach dem Aufstehen erst einmal mit einer Tasse Tee im Bett sitzen kann. Dann mir meine Ziele visualisiere und meinen Tagesplan machen. Dabei mit dem Kater noch eine Runde kuschel. Genau dann beginnt für mich der Tag so wie ich es am liebsten habe. Dafür darf es abends auch gerne etwas später sein. Eule halt .

Unterschiedliche Schlaftypen:

Grundsätzlich gibt es zwei unterschiedliche Schlaftypen:

unterschiedliche Schlaftypen

Die Lerche

Die Lerche gehört zu dem typischer Frühaufsteher. Arbeitszeiten in den frühen Morgenstunden sind für die Lärche ideal. Sie hat zwischen 8 und 12.00 Uhr ihren Höhepunkt. Das ist genau die Zeit, um sich auf anspruchsvolle Sachen zu konzentrieren.

Dagegen sind Partys feiern bis tief in die Nacht eher nicht so ihr Ding. Häufig ist sie bereits um 21.00 Uhr müde und möchte dann gerne schlafen gehen.

Die Eule

Die Eule dagegen steht morgens eher ungerne auf. Dadurch sind sie in der Arbeitswelt immer benachteiligt. Gerade bei Jobs, die schon in den frühen Morgenstunden beginnen. Ihr Erstes Leistungshoch ist im Gegensatz zu Eule um 16.00 Uhr. Außerdem bleiben sie gerne wach bis weit nach Mitternacht.

Das kann ich nur bestätigen. Abends bin ich noch einmal richtig fit. Gerade dann kann ich super gut konzentrieren. Das ist natürlich auch ein Nachteil. Zwischen Weihnachten und Neujahr war meine Mutter in Berlin. Wir sind beide Eulen.

Nach einer Woche meinte meine Mutter: „Es wird Zeit, dass ich langsam wieder abreise, da wir beide einfach zu lange aufbleiben und Deine Augenringe immer stärker werden“ Ja da hatte sie Recht. Wir beiden Weiber haben zum Teil bis morgens um 3.00 Uhr geredet.

Tipps für einen gesunden Schlaf:

Unabhängig vom Schlaftyp sollten dennoch die folgenden Tipps beachtet werden. Ein gesunder Schlaf ist für unsere tägliche Erholung von entscheidender Bedeutung. Nur dann sind wir am nächsten Tag Leistungsfähig, Kreativ und den Anforderungen des täglichen Lebens gewachsen:

  • Besonders wichtig ist es immer zur gleichen Zeit zu Bett zu gehen. Unterschiedliche Schlaftypen spielen dabei keine Rolle. Für den Körper ist einfach ein regelmäßiger Rhythmus wichtig.
  • Am besten in einer Schlafphase aufstehen, wo man sich nicht im Tiefschlaf befindet. So lässt es sich auch eine halbe Stunde früher aufstehen. Zu den einzelnen Schlafphasen komme ich im nächsten Artikel. Mit Hilfe der Schlafphasen und der Zeit wann man ins Bett geht, kann man genau errechnen, wann es günstig ist aufzustehen.
  • Der Schlafplatz sollte absolut dunkel sein. Gerade am Abend ist ein zu hoher Blaulichtanteil eher ungünstig. Genau das ist der Grund, warum man vor dem Schlafen gehen rechtzeitig Fernseher und Computer ausschalten sollte
  • Am Abend ist ein Licht mit rotem Anteil besser. Deshalb für das nächtliche Aufstehen lieber eine kleine rote Lampe parat haben oder aufstellen und keinen normales Licht einschalten.
  • Am Morgen zum Wachwerden ist eine Tageslichtlampe oder Licht mit blauem Anteil hervorragend geeignet.
  • Die optimale Temperatur beim Schlafen liegt zwischen 16 und 18 Grad.
  • Außerdem gehören Handys, Tablet, Computer, Fernseher und sonstige technischen Geräte nicht ins Schlafzimmer.

Fazit:

Jetzt können Sie selbst entscheiden zu welchem Schlaftyp sie gehören. Natürlich gibt es auch Mischtypen. Unterschiedliche Schlaftypen sollten, sofern möglich, Ihr Leben auf den entsprechenden Schlaftyp ausrichten. Dann sind sie auf jeden Fall Leistungsfähiger, gesünder, fitter und ausgeglichener!

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Ich freue mich auf Sie!

Ganz herzliche Grüße

Ursula Gerhard

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Heilpraktiker Spandau

Dr. Ursula Gerhard
Heilpraktikerin und Tierärztin
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